Bundesratskandidat Rémy Wyssmann äussert sich zur Kandidatur

November 4, 2026 - Lesezeit: ~1 Minute

Impfstoffverträge, F35 und EU-Verträge: Niemand will diese Verträge lesen, aber alle unterschreiben einfach", kritisiert der Solothurner Nationalrat Rémy Wyssmann im Gespräch mit der Weltwoche.

Nach 195 Jahren wurde unter seiner Ägide die FDP als stärkste Partei im Kanton ablöst und im Zeitraum seiner Führung der Kantonalpartei der SVP Solothurn seien auch 4 Volksabstimmungen gewonnen worden, so leitet Roman Zeller ein. 

Ein Bundesrat werde gebraucht, der "das mache, was alle wollen: Weniger Abgaben, weniger Steuern, weniger Krankenkassenprämien", so Bundesratskandidat Wyssmann.

Zur Fixpreislüge von Viola Amherd und der gesamten VBS-Riege äussert er, die Leute merken das einfach, wenn sie angeschwindelt werden. So gehe das Vertrauen in die Politik verloren. 

Es sei wichtig, Vertrauen in die Institutionen wieder zurückzugewinnen. 

Zur Frage, ob er die Romandie vertreten könne, äussert er, dass Solothurn der Romandie nahestehe. Er würde die Romandie so gut vertreten wie er könne. Er spreche Französisch und einem französisch-sprachigen Journalisten, der ihm Fragen stellte, konnte er alles direkt beantworten, schildert er ein konkretes Beispiel. 

Das ganze Gespräch gibt es hier zu sehen.

(rm) 

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